Der offizielle Messeabschlussbericht steht HIER zum Download bereit: Messeabschlussbericht PRIMUS: AMBIENTE UKRAINE 2010 [PDF]
EUROGOLD INDUSTRIES Jurij Moroz, Leiter der Verkaufsabteilung:
Durch die Messeteilnahme möchten wir wissen, wie sich das Krisenjahr auf die Marktsituation auswirkte; wir möchten Prognosen für das nächste Jahr machen. Die gesammelte Information hilft uns bestimmen, was in Partnerschaft sich verändert hat.
DieMessewarsehrerfolgreich. Alleswarsuper. Wir haben verstanden, dass die Situation stabil geworden ist. Obwohl man nicht sagen kann, dass wir den „unteren Punkt“ erreicht haben, dennoch hat sich der Rückgang des Marktes gestoppt. Die während der Messe durchgeführten Verhandlungen, die erhaltene Information und vor allem Empfindungen erlauben uns zu glauben, dass die Situation sich verbessert. Deshalb sehen wir optimistisch in die Zukunft. Außerdem waren wir angenehm überrascht, dass die Käufer Interesse für hochwertige Produktion haben. Es gibt immer noch die Nachfrage. Die Leute sind in einem qualitativ hochwertigen Produkt interessiert. Und es freut uns!
Dank der Messeteilnahme wollten wir neue Kunden finden und das Angebot anderer Unternehmen kennen lernen. Wir trafen uns mit unseren Partnern und Lieferanten. Unsere Distributoren und Vertreter aus Regionen waren hier.
Was die Messebesucher angeht, so bekamen wir viele Kontakte, sammelten viele Visitenkarten und auch andere Information.
Wir sind mit der Tätigkeit der Veranstalter sehr zufrieden. Alles war so gemacht, wie es vorher vereinbart wurde. Wir haben auch vor, im nächsten Jahr an der Messe teilzunehmen, weil wir Stammkunden dieser Messe sind. Den Veranstaltern wünschen wir viel Glück und Erfolg bei der Messeorganisation!
In diesem Jahr war die Messe ziemlich ungewöhnlich. Es gab wenige Besucher, die einfach umherschlenderten. Alle Besucher an unserem Stand waren Profis, mit denen wir uns auf der Messe unterhalten wollten. Grundsätzlich waren es unsere Kunden, die wir gut kennen und mit denen wir lange Zeit produktiv zusammenarbeiten. Wir trafen uns alle an einem Ort und besprachen die Pläne unserer gemeinsamen Entwicklung. Darin half uns diese Messe sehr. Momentan entwickelt sich der Markt nicht so dynamisch. Aber trotzdem sind wir mit der Messe in diesem Jahr mehr als im vorigen Jahr zufrieden.
S & T Jaroslaw Iwanow, Geschäftsführer:
Die allgemeine Marktsituation sowie wackelige Finanzlage führten dazu, dass es keine wichtige Spieler auf der Messe gibt. Unter anderem fehlen TESCOMA, BONA DI und andere wichtige Unternehmen, die eine bestimmte Nische besetzen. Und natürlich ist es lächerlich zu hören, wenn die Kunden sich wohl fühlen und deshalb nicht an der Messe teilnehmen. Es wurde wenig neue Produktion ausgestellt, die Kunden beschweren sich über das alte Warenangebot. Es geschah keine „Explosion“ neuer Produkte.
Wir haben eine komplett erneuerte Produktpalette vorgestellt. Früher positionierten wir uns nur als Vertreter eigener Marke und nur aus China, jetzt aber haben wir mehrere neue Brands japanischen und türkischen Geschirrs. Dazu bereiteten wir uns lange, häuften Ressourcen an, erneuerten Produktpalette, waren vorsichtig bei der Entwicklung, ließen uns in Ankaufs- und Preisabenteuer nicht ein. Der Geschirrmarkt in unserem Geschenkbereich ist beschränkt und alle Spieler kennen einander und Lieferanten gut. NeuestarkeSpielererscheinennicht. Durch die Messeteilnahme wollten wir unser neues Gesicht, sowie neue Trends und Lösungen zeigen. Alle wichtigen Partner haben uns hier besucht. Wir trafen alle alten Freunde.
Wir fühlten auch mehr Aufmerksamkeit und Sorge seitens Veranstalter. Vielleicht trug die Marktsituation dazu bei. Im nächsten Jahr nehmen wir bestimmt teil. Den Nutzeffekt von der Messeteilnahme fühlen wir schon heute. Wir bekamen ganz viele Aufträge. Zu uns kamen unsere alten Kunden zurück, die aus verschiedenen Gründen nicht arbeiteten.
POLIPLAST Soja Malinitsch, führender Manager der Lieferabteilung:
Unser Unternehmen befindet sich in Dnepropetrowsk. Uns gefiel viel Werbung der Messe. In unserer Stadt gab es Werbetafeln überall. Es gab auch viel Werbung im Fernsehen. Deshalb waren Besucher aus allen Regionen der Ukraine an unserem Stand. Die Besucher kamen aus Donezk, Kiew, Chmelnizkij, Ternopol. Und dies war nur dank ausgezeichneter Werbung. Wir sind in diesen Regionen überall vertreten. Mit jeder Messe gewinnen wir immer mehr Kunden. Es gibt mehr Information über uns, dadurch entwickelt sich die Firma.
Auf der Messe kann man Gespräche zwischen ukrainischen und ausländischen Partnernführen und die ganze Produktpalette ausstellen. HierwarenauchunserePartnerausPolen. Sie sahen selber, wie wir ihre Produkte auf dem ukrainischen Markt fördern.
Es bestätigt, dass wir diese Veranstaltung hoch einschätzen und positive Ergebnisse des vorigen Jahres nicht vergessen.
Während 4 Tage trafen wir uns mit unseren ausländischen und ukrainischen Partnern, führten Verhandlungen mit gegenwärtigen und künftigen Händlern erfolgreich durch und besprachen neue Trends von unserem Marktsegment.
Von ganzem Herzen wünschen wir diesem Projekt und den Veranstaltern viel Erfolg!
GRANCHIO-UKRAINE ElenaNikitina, Brand-Manager:
Der italienische Brand Granchio startete mit einer effektiven Produktpräsentation auf dem ukrainischen Markt – mit der Teilnahme an der internationalen Fachmesse.
Da unsere Aufgabe wichtig und verantwortlich war, hatten wir gerade die PRIMUS: AMBIENTE UKRAINE gewählt. Unsere Erwartungen haben sich völlig erfüllt. Deshalb sind wir den Veranstaltern sehr dankbar und zugleich zur weiteren Zusammenarbeit bereit.
Die Ukraine als ein gastfreundliches Land traf Granchio begeistert und interessiert.
Auf diesem Grund können wir optimistische Prognosen von der Brandentwicklung auf dem ukrainischen Markt haben. Wir können sie überraschen!
GLOBAL TRADING UKRAINE Natalja Kirillowa, Geschäftsführerin:
Durch die Messeteilnahme wollten wir unsere Handelsmarken popularisieren und Kundschaft erweitern. Die Meinungen von der Messe sind positiv. Wir haben viele Verhandlungen durchgeführt. Die Atmosphäre auf der Messe war sehr angenehm. Wir sind sicher, dass wir die erhaltene Information effektiv bearbeiten, und die Messeziele werden erreicht. Wir haben ein neues Geschirr präsentiert. Und das Interesse der Messebesucher nahm nicht ab. An die Veranstalter haben wir keine Beschwerden. Alles war sehr gut gemacht, die Arbeit war leicht und angenehm. Es wurde viel Information gesammelt. Unter den Besuchern gab es nur eine Stimmung, so schnell wie möglich mit der Zusammenarbeit zu beginnen. So haben wir sicher mehr Kunden; der Vertrieb wächst natürlich an. Deshalb nehmen wir nächstes Jahr bestimmt an der Messe teil!
BOLSIUS POLSKA Sp z o.o. Slawomir Wazbinski, Export-Manager:
Unsere Firma verkauft Kerzen. Wir sind mit dieser Messe sehr zufrieden. Wir konnten so große Besucherzahl nicht erwarten. Wir sehen das große Interesse. Mehrere Firmen sind dafür interessiert, die Kerzen hier in der Ukraine einzukaufen. Wir gewannen neue Distributoren, und wir hoffen auch mit ihnen nach der Messe weiter zusammenzuarbeiten. Es wurden auch Verhandlungen mit Buyern durchgeführt, die auch in unserer Produktion interessiert sind.
Die Messeeindrücke sind positiv. Ich glaube, wir können den Verkauf steigern und unsere Zusammenarbeit mit der Ukraine fortsetzen.
Zum ersten Mal präsentierten wir hier unser Warenangebot, das gut in Osteuropa verkauftwird.
Wir machten auch Marketingforschungen, untersuchten neue Trends und Bevorzugungen ukrainischer Kunden.
Wir sind mit dem Messestand zufrieden. Natürlich nehmen wir an der Messe im nächsten Jahr teil.
LE MAGE Olga Sobko, Absatzforscherin:
Die Ziele unserer Messeteilnahme waren das Image des Unternehmens zu verbessern, Neuheiten auszustellen, neue Kunden zu suchen und den alten neue Produkte zu präsentieren. In diesem Jahr wussten mehrere Besucher, wofür sie interessiert sind. Wir führten Gespräche sowohl mit großen Netzen als auch mit kleinen Händlern.
Wir sind mit der Messeorganisation sehr zufrieden. Ich empfehle unserer Leitung im nächsten Jahr wieder an der Messe teilzunehmen und auch den Messestand zu vergrößern.
In diesem Jahr präsentierten wir viele neue Produkte von unseren führenden Marken sowie auch andere Waren. Diese Messe wird sich uns einprägen, da das Telefon im Büro schon am ersten Messetag nicht still wurde, es gab so viele Anrufe.
MAESTRO Julija Bachtschewan, Geschäftsführerin:
Die Ziele der Messeteilnahme waren die Handelsmarke zu entwickeln, ihr Erkennen auf dem Markt zu erhöhen sowie neue Partnern zu suchen, obwohl wir einen Händlernetz in der Ukraine haben. Es sind Supermärkte und Netzläden, wo wir gut ausgestellt sind. Ich glaube, diese Ziele haben wir völlig erreicht. Wir führten eine Reihe von Gesprächen über die Zusammenarbeit. Mit der Messe sind wir wie immer zufrieden. Uns gefällt die Organisation sehr. Der größte Wert der Messe ist eine Möglichkeit der Live-Kommunikation. Hier erfahren wir, wie die Produktpalette zu erweitern und zu ändern ist. Diese Information ist sehr wichtig für uns, weil wir auf sich ändernde Präferenzen der Verbraucher reagieren können.
Was die Besucher angeht, sind wir auch diesmal nicht enttäuscht. Zur Messe sind unsere langjährigen Partner gekommen, um zu sehen, wie wir die Handelsmarke präsentieren. Sie sehen unsere Entwicklung und werden sicher in eigener richtiger Wahl. Es gab auch solche, die von unserer Marke nur gehört haben. Deshalb sind sie zur Messe gekommen, um sie näher kennen zu lernen. Es war angenehm, dass mehrere potentielle Kunden sich für uns interessierten – sowohl Netz- und Einzelhändler als auch mittlere Unternehmen. Wir haben richtig gewählt – wir sind im mittleren Preissegment, das heute sehr gefragt ist.
Was die Messeteilnahme im nächsten Jahr angeht, so ist sie schon geplant: wir mögen und schätzen die Primus-Messe und nehmen an ihr immer teil.
GALEREJA STEKLA I FARFORA (Glas- und Porzellangalerie) Tatjana Serkina, Generaldirektorin:
Unser Unternehmen möchte sich bei den Veranstaltern bedanken. In diesem Jahr fand die Messe wie immer auf hohem Niveau statt. Die Messe war effektiv sowohl für die Aussteller als auch für die Besucher.
Ich hoffe, dass die besten Primus-Traditionen sich in der Zukunft verstärken.